GrippeschutzimpfungGrippeschutzimpfung : Influenza, auch „Grippe“, ist eine Erkrankung, ausgelöst durch eine von drei Influenza-Virusgattungen (A, B, C). Der Name „Influenza“ (von ital. influenza: Einflüsse der Gestirne, der Kälte) leitet sich von der bis ins Mittelalter vorherrschenden medizinisch-astrologischen Vorstellung ab, alle Krankheiten seien durch bestimmte Planetenstellungen beeinflusst. Erst seit dem 15. Jahrhundert bleibt der Name der „echten Grippe“ vorbehalten, einer oft tödlichen Virusinfektion. Im Volksmund wird die Bezeichnung Grippe häufig für grippale Infekte verwendet, bei denen es sich aber um verschiedene, in der Regel deutlich harmloser verlaufende Virenerkrankungen handelt. Die Grippe-Impfung ist eine vorbeugende Maßnahme zur Verhinderung einer Influenza-Erkrankung („echten Grippe“), die nicht mit einem banalen „grippalen Infekt“ (einer Erkältung) verwechselt werden darf. Es wird empfohlen, die Impfung – wenn sinnvoll, siehe unten – möglichst jedes Jahr in der Zeit von September bis November durchführen zu lassen. Eine Impfung ist jedoch auch zu einem späteren Zeitpunkt noch möglich und sinnvoll, da der Impfschutz bereits 7 bis 14 Tage nach der Impfung voll ausgeprägt ist. Der nach einer Impfung gebildete Schutz ist 6 bis 12 Monate wirksam. Eine Empfehlung für die Impfung gilt vor allem für Risikopersonen (Säuglinge, alte Menschen, Personen mit geschwächtem Immunsystem), Mitarbeiter im Gesundheitswesen und Personen, die häufig mit Kranken in Kontakt kommen. Das Risiko für gesunde Säuglinge und Kleinkinder, während der Grippesaison aufgrund von Erkrankungen des Atemtrakts in ein Krankenhaus aufgenommen werden zu müssen, ist ähnlich hoch wie bei erwachsenen Hochrisikopatienten oder bei Älteren was nach Ansicht vieler Ärzte eine routinemäßige Impfung rechtfertigt.In der aktuellen Empfehlung der STIKO die seit dem Infektionsschutzgesetz in Deutschland amtlich-verbindlichen Charakter hat, wird die Influenza-Impfung unverändert nur für Personen über 60 Jahre als Standard-Impfung empfohlen. Für andere Personen in Deutschland ist die Influenza-Impfung durch die STIKO ausdrücklich nur bei Vorliegen einer „Indikation“ empfohlen, z.B. bei Grundleiden oder Epidemie (I), oder bei „erhöhter Gefährdung“ durch vermehrte Exposition (B/I). Empfehlungen zur Influenza-Impfung an „alle, die nicht krank werden wollen“, sind daher in Deutschland arzt- und haftungsrechtlich unbegründet. Dies gilt insbesondere bezüglich der Influenza-Impfung von Kindern ohne Grundleiden außerhalb von Epidemien: Bisher fehlen Langzeituntersuchungen zu Nebenwirkungen bereits im Kindesalter begonnener, jedes Jahr erneuerter Impfungen. Kontraindiziert ist die Impfung bei Menschen mit einer nachgewiesenen schweren Allergie gegen Hühnereiweiß, da herstellungsbedingt im Impfstoff Spuren von Hühnereiweiß enthalten sein könnten. Ebenso soll bei bekannten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen andere Impfstoffbestandteile nicht geimpft werden. Für diese Personen steht die neue Substanzklasse der Neuraminidase-Hemmer zur allfälligen Verfügung. Die Influenzaimpfung verhindert bei jungen, immunkompetenten Personen in etwa 80% eine Influenza-Erkrankung. Aber gerade bei geschwächten oder älteren Personen mit beeinträchtigtem Immunsystem, die auf einen Schutz gegen Influenza besonders angewiesen wären, kann aufgrund dieser im Alter nachlassenden Immunantwort die Effektivität der Impfung auf bis zu 30 ? 40% abnehmen. Allerdings wurde auch in dieser Bevölkerungsgruppe nachgewiesen, dass die Impfung wenn schon nicht vor der Erkrankung selbst, so doch vor den wichtigsten Komplikationen schützt, nämlich vor Krankenhauseinweisung und Tod. Deshalb wird einerseits empfohlen, diese Personen vorsichtshalber zweimal zu impfen bzw. wurde andererseits ein spezieller „adjuvierter“ Impfstoff, Fluad®, für ältere Menschen entwickelt, der zu deutlich höherer Antikörper-Bildung führt, allerdings auch teurer ist. Klinische Vorteile der adjuvierten Impfstoffe gegenüber herkömmlichen Spaltimpfstoffen sind derzeit umstritten. Nebenwirkungen treten bei einer Influenza-Impfung in ca. 13 % der Geimpften auf. Diese beschränken sich allerdings, wie in randomisierten, kontrollierten also auch doppelblinden Studien festgestellt wurde, auf lokale Beschwerden wie Rötung, Schwellung oder Schmerzen an der Einstichstelle, die etwa 1 bis 3 Tage anhalten und den betroffenen Menschen nicht weiter stören. Leichte Allgemeinbeschwerden wie Fieber, Gliederschmerzen, Mattigkeit usw. kann bei Personen auftreten, die noch nie mit einem Grippe-Virus in Kontakt gekommen sind, also v.a. bei Kindern. Der Impfstoff selbst kann weder Influenza noch andere Erkrankungen auslösen, schützt jedoch selbstverständlich vor diesen anderen Erkrankungen auch nicht, die somit bei Geimpften ebenso häufig auftreten wie bei Ungeimpften. Die Impfkritik versucht das Verhältnis von erwartetem und tatsächlichem Nutzen gegenüber möglichem Schäden von Impfungen zu hinterfragen. Zentrale Kritikpunkte der Impfgegner sind: dass ihrer Meinung nach ein Nachweis über die Wirksamkeit von Impfungen fehlt, der wissenschaftlichen Kriterien standhält dass es Krankheiten und Spätfolgen gibt, die als Nebenwirkungen von Impfungen gesehen werden können dass Impfstoffe unzureichende Qualität haben dass das Robert-Koch-Institut und die Gesundheitsbehörden nur mangelhafte neutrale Aufklärung bieten dass sich ein Interessenkonflikt zwischen den Empfehlungen der Pharmaunternehmen und ihrem Profit hieraus ergibt. Die Influenza-Impfung muss jährlich erneuert werden, da das Influenza-Virus eine hohe Mutationsrate hat. Dadurch wird der Aufbau der Hüllproteine schnell verändert, so dass sich die von Immunsystem erkennbaren Antigene ebenfalls schnell ändern und der Impfschutz nicht dauerhaft gewährleistet werden kann. Kritiker von massenweisen Influenza-Impfungen werfen den Pharmaunternehmen vor, aus Profitgründen die Wirksamkeit und den Nutzen von Impfungen überdeutlich zu propagieren und dabei Ärzte und Bevölkerung mit ihren Angaben zu manipulieren. Abhilfe könnten hier möglichst unabhängige und fachgerecht durchgeführte Studien zu Wirksamkeit und Gefahren von Impfungen schaffen. Die Herstellung des Grippeimpfstoffes erfolgt in Gewebekultur. Die Vermehrung des Virus erfolgt in bebrüteten Hühnereiern, den „specific pathogen free eggs“, deren Alter 10?11 Tage beträgt. Im Februar des jeweiligen Jahres entscheidet die WHO über die Zusammensetzung des saisonalen Winter-Impfstoffes. Diese sogenannten „Seed-Viruses„ werden an die Hersteller ausgesendet. Der Hersteller führt, um optimale Ausbeuten zu erhalten, eine HG(High-Growth)-Reassortierung durch. Diese dauert ungefähr 6 Wochen. Das Influenzavirus vermehrt sich in der Chorio-Allantois-Membran. Die mit dem Influenzavirus versehenen (inokulierten) Eier werden 3 Tage bei 32°C bebrütet (inkubiert), während der es zur starken Vermehrung des Virus kommt. Die Eier werden geöffnet und pro Ei werden 6?7 ml virushaltige Allantois-Flüssigkeit geerntet. Je nach Art der Impfstoffpräparation gibt es Unterschiede im weitern Prozessverlauf. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen lebend-attenuierten und Tot-Impfstoffen. Impfungen gegen Influenza müssen jedes Jahr neu erfolgen. Selbst gegen diejenigen Virus-Varianten, für die der Impfstoff aktuell gerade optimal zusammengesetzt ist, nimmt die Schutzwirkung nach weniger als einem Jahr schon wieder ab. Außerdem führen Drift und Shift der Virus-Immunoberflächen im Laufe der Saison und erst recht bis zur nächsten Saison zur Abnahme der Wirksamkeit des Impfstoffes. Diese große Veränderlichkeit des Grippevirus (v.a. seiner Oberflächenproteine - siehe Influenza und Immunsystem) stellt an Entwicklung und Verteilung der Impfstoffe große Anforderungen. Grippeschutz für eine Saison - Impfung am besten noch im November Eine "echte" Grippe (Influenza) ist gefährlich - besonders für ältere und immungeschwächte Menschen. Sie muss immer ärztlich behandelt Grippeschutzimpfung : werden. Selbst bei durchschnittlichen Grippewellen sind jedes Jahr 5000 bis 8000 influenzabedingte Todesfälle zu beklagen. Damit es aber erst gar nicht so weit kommt, sollte man eine Impfung in Erwägung ziehen. Verschiedene Viren können akute Atemwegsinfektionen hervorrufen - von der einfachen Erkältung bis zur schweren Grippeschutzimpfung : Influenza. In Deutschland werden all diese Erkrankungen oft pauschal als Grippe bezeichnet. Das Grippeschutzimpfung : ist jedoch falsch. Von Influenza spricht man, wenn es sich um die von den Influenza-Viren A, B oder C verursachte Erkrankung handelt. Bei ersten Anzeichen einer Grippeinfektion sollte ein Arzt aufgesucht werden, denn nur wenn die Grippe frühzeitig behandelt wird, lassen sich Folgeerkrankungen vermeiden. Es werden drei Typen von Viren Grippeschutzimpfung : unterschieden. Die ersten beiden ändern ihr Erbgut ständig durch Mutation. Dadurch ist das Virus für das Immunsystem nicht mehr erkennbar und kann vorerst nicht von ihm angegriffen werden. Zumindest solange, bis das Grippeschutzimpfung : Immunsystem neue Antikörper gebildet hat - und das dauert ein paar Tage. Infizierte Personen sind ein bis zwei Tage vor bis etwa eine Woche nach Krankheitsbeginn für ihre Umgebung ansteckend. Überall, wo Grippeschutzimpfung : Menschen in engen Räumen aufeinander treffen, finden die Viren schnell neue Opfer: In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Ämtern, Schulen, Theatern oder Arztpraxen. Auf Grund der leichten Übertragbarkeit können Influenza-Viren sehr schnell große Teile der Bevölkerung befallen. Dies erklärt das plötzliche Auftreten und die schnelle Grippeschutzimpfung : Verbreitung als so genannte Epidemie.Die Grippeerkrankung kann unterschiedlich schwer verlaufen. Einige Patienten entwickeln nur leichte Beschwerden, die einer normalen Erkältung ähneln. Andere Patienten dagegen erkranken schwer oder sterben sogar an der Influenza-Infektion bzw. an deren Komplikationen. Meist treten aus Grippeschutzimpfung : völligem Wohlbefinden heraus Fieber, Gelenk- und Muskelschmerzen, heftige Kopfschmerzen, Schüttelfrost, allgemeines, zum Teil schweres Krankheitsgefühl und Appetitlosigkeit sowie Lichtscheue und Geräuschempfindlichkeit auf. Das Fieber erreicht sehr schnell Werte von 38 bis über 40 Grad Celsius. Es kann drei bis vier Grippeschutzimpfung : Tage anhalten. Ein erneuter Fieberanstieg um den dritten Krankheitstag weist auf den Beginn einer bakteriellen Infektion hin. für die Diagnose werden in der Regel zwei Untersuchungen gemacht: Der Arzt hört die Grippeschutzimpfung : Lunge ab, um festzustellen, wie stark das Atmungsorgan bereits von der Infektion betroffen ist. Auch der Rachen wird untersucht, um eine Entzündung der oberen Atemwege zu erkennen. Das sicherste Mittel gegen eine Grippe ist nach wie vor die Impfung. Mit ihr wird dem Körper eine abgeschwächte Kopie des Virus angeboten. Ein Teil der körpereigenen Abwehrzellen erkennt die abgeschwächten Erreger als Fremdkörper und frisst sie auf. Geimpft werden darf nur von einem Arzt und bei vollständiger Gesundheit. Der Impfschutz ist nach sieben bis vierzehn Tagen voll ausgeprägt und bleibt sechs bis zwölf Monate wirksam. Die Impfstoffe (Sera) sind in der Regel ab dem sechsten Lebensmonat geeignet. Die Grippeschutzimpfung : Gefahr von Nebenwirkungen ist gering: "Die heute verfügbaren Grippeimpfstoffe sind gut verträglich. Zudem kontrolliert das Paul-Ehrlich-Institut jede Impfstoff-Charge und gibt sie erst dann zur Anwendung frei", der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Leichte Nebenwirkungen, wie Armschmerzen, Fieber oder Kopfweh sind Grippeschutzimpfung : allerdings in seltenen Fällen möglich. Bis Ende September wurden nach Angaben des PEI bereits mehr als 20 Millionen Dosen Grippeimpfstoff frei gegeben. Mit einer Ausbreitung der Influenza ist ab Dezember zu rechnen. Die Influenza-Impfung kostet rund 15 Euro. Besonders Ältere und Risikopatienten haben ein erhöhtes Risiko an der Grippe zu erkranken. Die Grippe-Schutzimpfung gehört zu den am besten Grippeschutzimpfung : verträglichen Impfungen. Grippe = ErkältungFälschlicherweise werden grippaler Infekt oder Erkältung häufig mit der Virusgrippe verwechselt. Ein grippaler Infekt verläuft meist harmlos Grippeschutzimpfung : und ist in wenigen Tagen vorüber. Die echte Virusgrippe - medizinisch Influenza genannt - verläuft wesentlich schwerer und kann den menschlichen Organismus ernsthaft schädigen, z. B. durch Begleit- und Folgekrankheiten wie Lungenentzündung, Herzerkrankung und gelegentlich auch Gehirnhautentzündung (Kopfgrippe). Wirksamer Schutz durch Impfung; und die jedes Jahr. Der sichere Schutz vor Influenza (Virusgrippe) ist die Impfung: der Grippe-Impfstoff macht den Körper gegen die Grippe-Viren immun. Dieser Schutz hält mindestens 6-9 Monate an. Da das Influenza-Virus seine Oberflächenzusammensetzung Grippeschutzimpfung : dauernd verändert, ist jedes Jahr eine neue Schutzimpfung erforderlich. Deshalb wird auch der Impfstoff jährlich nach den aktuellen Empfehlungen der Grippeschutzimpfung : Weltgesundheitsorganisation (WHO) neu angepasst. Grippegefährdet sind alle Menschen. Niemand kann sicher sein, dass ihn die Grippe nicht trifft. Besonders gefährdet sind aber Personen mit Erkrankungen der Atemwege, des Kreislaufs und Stoffwechsels (z. B. Diabetiker), der Lunge, Niere Grippeschutzimpfung : und Leber sowie ältere Menschen. Aber auch Personen, die mit vielen anderen in Kontakt kommen, sollten sich unbedingt impfen lassen. Wichtig ist auch der „soziale Aspekt" der Grippe-Schutzimpfung: Wer sich impfen lässt, steckt seine Umgebung, z. B. Bekannte Grippeschutzimpfung : und Familienmitglieder, nicht mit der Virus-Grippe an. Die Grippe-Schutzimpfung ist eine Vorsorgemaßnahme für jeden. Die Impfung ist wirksam und gut verträglich. Die Grippeschutzimpfung : Influenza-Schutzimpfung gehört zu den am besten verträglichen Impfungen. Die persönlichen Lebensgewohnheiten werden durch die Impfung nicht beeinträchtigt. Eine Übertragung von Krankheiten ist durch die Verwendung von Einmal-Spritzen ausgeschlossen. Nicht Grippeschutzimpfung : geimpft werden sollten Personen mit Überempfindlichkeit gegen Hühnereiweiß sowie fieberhaft Erkrankte. Eine Grippe dauert meist Wochen - die Einmal-Schutzimpfung nur eine schmerzlose Sekunde! Die Virusgrippe kann tödlich sein. Grippe-Viren sind sehr Grippeschutzimpfung : variabel. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfolgt diese Entwicklung immer aktuell und informiert so alle Impfstoffhersteller. gehen jährlich 2 Empfehlungen heraus (für die gesamte Nord- und die gesamte Südhalbkugel). So wird jedes Jahr Grippeschutzimpfung : ein optimaler Impfschutz für die Bevölkerung sichergestellt. chronische Lungen-, Herzkreislauferkrankungen, Leber-, Nierenkrankheiten, Zuckerkrankheit oder Grippeschutzimpfung : andere Stoffwechselkrankheiten, eine Abwehrschwäche oder HIV-Infektion. Kinder können generell ab einem Alter von 6 Monaten geimpft werden. Schwangerschaft ist kein Hindernis für eine Grippeschutzimpfung. Schwangere sind gegenüber Infektionen anfälliger als Grippeschutzimpfung : nicht schwangere Frauen. Eine Influenzainfektion gefährdet Mutter und Kind. Die Impfung schützt sie daher vor zusätzlichen Risiken. Dies gilt besonders bei Schwangeren, bei denen die letzten drei Monate der Schwangerschaft in die Herbst- oder Winterzeit fällt. Unsere Grippeschutzimpfung : Empfehlung: Bei Schwangeren, die zu einer Risikogruppe gehören, sollte das mögliche Risiko einer Infektion gegenüber dem Risiko einer Impfung genauestens abgewogen werden. Nach Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission): alle Personen über 60 Jahre, Patienten mit Zuckerkrankheit und anderen chronischen Stoffwechsel-Erkrankungen, Personen mit Grippeschutzimpfung : chronischen Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen, Patienten mit chronischem Mangel an roten Blutkörperchen, Patienten mit einem geschwächten Immunsystem Grippeschutzimpfung : oder HIV-Infektionen, Patienten mit hohem Infektionsrisiko oder Personen, die als Überträger der Influenza in Frage kommen (med. Personal, Lehrer/innen, Kindergärtner/innen u.a.). Nein, da es sich bei dem Grippeimpfstoff um einen Totimpfstoff Grippeschutzimpfung : handelt. Falls es in einigen Fällen zu einer Erhöhung der Körpertemperatur kommt, spiegelt dies nur eine verstärkte Auseinandersetzung mit dem Immunsystem des Körpers Grippeschutzimpfung : wieder.
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